Drei Wanderungen haben wir im und am Huy geplant und jede führt zufällig zu einer der drei Warten im Huy, die durch den Warten-Wanderweg verbunden sind. Die erste schöne Tour zur Paulskopfwarte, im östlichen Ausläufer des Huy, haben wir bereits Mitte März absolviert und Ende März sollte die Zweite im zentralen Bereich folgen. Die mussten wir dann aber wegen eines heftigen und völlig unerwarteten Sturms mit Gewitter und Graupel mittendrin abbrechen. Beim zweiten Anlauf war es dann etwas freundlicher, aber immer noch sauwindig und kühl oben auf dem Huy, der sich wohl erst noch an unsere Anwesenheit gewöhnen muss. Meine Beste vermisste auf jeden Fall ihre langen Unterhosen. Der Huy (gesprochen Hü) ist im Wandel und es ist für diese Jahreszeit auch 2021 viel zu furztrocken. Letztes Jahr sind wohl schon viele Bäume der Trockenheit zum Opfer gefallen und auch etliche Wege sind durch den Einsatz von schwerem Gerät in Mitleidenschaft gezogen. Die ursprünglich geplante Strecke haben wir nach dem ersten Versuch, den wir knapp einen Kilometer hinter der Sargstedter Warte auf dem Höhenweg abbrachen, bereits angepasst. Denn der Höhenweg hinter der Warte kann momentan getrost als katastrophal bezeichnet werden. Hier haben Wald-Terminatoren ganze Arbeit geleistet. Die angepasste Route, die uns bereits an der Warte absteigen lässt, weist jetzt weitestgehend befestigte und nicht so stark zerpflügte Wege auf. Ich denke, dass diese Route, da wir die tollen Wiesen im Hohlebachtal zu sehen bekommen, sogar wanderbarer ist als die ursprünglich bis zum Siebertsplatz geplante Tour.

Start an der Huysburg
An einigen Stellen am Wald stehen die Warnschilder, die wir bereits am Fallstein kennenlernten und die von einem Betreten abraten beziehungsweise davor warnen, dass dieses auf eigene Gefahr geschieht. Na ja, wie gesagt, das Leben endet immer tödlich und bei allzu starkem Wind sollte man sich sowieso nicht in Wälder begeben. Wir begeben uns aber jetzt gleich in den ansonsten ziemlich schönen Wald des Huy, der mit einigen natürlichen und kulturellen Überraschungen aufwarten kann. Im Frühling ist es sowieso eine Pracht und über den Frühling verteilt fehlt nahezu kein Frühblüher. Echter Seidelbast, Märzenbecher, Schneeglöckchen, Buschwindröschen, Veilchen. Leberblümchen, Gelbes Windröschen, Lerchensporn, Schlüsselblumen und mehr. Kleine „Besonderheiten“ des Tages waren der zahlreich auftretende Blaurote Steinsame und die Wiese mit den Herbstzeitlosen im Hohlebachtal. Nach wenigen Metern können wir vom Hauptweg auf einen schmalen Pfad abbiegen, der uns zur nördlichen Steilkante des Huy führt. Hier ist auch etliches weggeholzt worden, was den temporären Vorteil bringt, dass man schöne Ausblicke ins nördliche Harzvorland genießen kann. Es geht zurück auf den Hauptweg und dann noch einmal auf einen solchen Pfad. Das macht schon mal richtig Laune. Jetzt führt uns ein befestigter, aber nicht allzu breiter Weg durch den Huywald, der laut Wiki einer der größten zusammenhängenden Buchenwälder Mitteleuropas darstellen soll. Mmh, das nehmen wir mal so hin, aber für meine Begriffe schmücken sich zu viele Berge und Wälder mit solchen und ähnlichen Titeln. Wir haben bei unserer Wanderung eher einen gut strukturierten Mischwald erlebt, mit erheblichem Anteil an zum Beispiel Eiche, Ahorn, Esche, Hainbuche und Wildkirsche.
Der Huy - Natur und Kultur im Einklang
Der Titel ist vielleicht etwas missverständlich. Denn eigentlich wollte ich diese Tour im zentralen Huy einfach mal als ein prädestiniertes Beispiel für eine Wanderung mit einer sehr ausgewogenen Mischung an Natur und Kultur nehmen. Wir wandern die ganze Zeit durch ein ausgedehntes Landschaftsschutzgebiet, in der ungefähren Mitte durch ein Naturschutzgebiet und entlang der Wiesen im Hohlebachtal. Im Frühling erwarten uns dazu unzählige Vertreter der frühblühenden Pflanzenwelt. Die Wälder sind trotz der Folgen des Wandels und der teils intensiven forstwirtschaftlichen Nutzung schön, abwechslungsreich und artenreich. Die Wege kann man, soweit sie nicht von Terminatoren zerpflügt wurden, als mindestens nett bis sehr schön bezeichnen. Während wir also in diesen „wohlgelungenen“ Rahmen marschieren, erwarten uns in nahezu regelmäßigen Abständen kulturelle Sehenswürdigkeiten. Diese zählen (glücklicherweise) nicht unbedingt zu den großen Sehenswürdigkeiten der weiteren Umgebung, was den Vorteil mit sich bringt, dass man hier ab und zu relative Ruhe genießen darf. Wir erleben gleich am Anfang oder am Ende die Huysburg, dann die Sargstedter Warte, die ehemaligen Kaliwerke Wilhelmshall und Mönchhai und die Siedlung Röderhof mit sehenswertem Baubestand. Man hat hier also den ganzen Tag einen munteren Wechsel an Natur und Kultur, der eigentlich zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten haben sollte und der dazu führt, dass dieser Weg eigentlich immer wanderbar, erlebenswert und spannend sein sollte.

Im NSG Herrenberg und Vorberg
Auf dem schönen Höhenweg des Huy geht es weiter durch den in Mitleidenschaft gezogenen, aber immer noch schönen Wald mit immer wieder auftauchendem Altholzbestand. Über den Spechtsberg und den Steinberg erreichen wir den Vorberg und damit das Naturschutzgebiet Herrenberg und Vorberg im Huy, das wir erst an der Klauswiese wieder verlassen. In der Beschreibung des Gebietes stehen hier verschiedene Waldgesellschaften mit typischen Vertretern der Pflanzenwelt unter Schutz und natürlich auch einige Tierarten. Zu den botanischen Besonderheiten zählen zum Beispiel der Diptam, Graslilien und einige Orchideenarten. Erst einmal erreichen wir aber die ehemalige Waldgaststätte an der Sargstedter Warte und kurz darauf die Sargstedter Warte selbst. Wie ein römischer Beobachtungsturm sieht sie schon aus und bietet neben einer Rastmöglichkeit auch eine schöne Aussicht über das Huyvorland und das Harzvorland bis zum Harz selbst. Meine „Lieblingsgegend“, die Höhenzüge zwischen Quedlinburg, Halberstadt, Thale und Blankenburg, kann gut eingesehen werden und auch der Brocken darf bei entsprechenden Sichtverhältnissen nicht fehlen. Die Sargstedter Warte gehörte zusammen mit der östlich gelegenen Paulskopfwarte und der westlich gelegenen Heiketalwarte, die wir auf der dritten Tour besuchen, ein Vorwarnsystem der Stadt Halberstadt. 1280 wird sie erstmals erwähnt, gegen 1800 war sie eine Ruine und wurde 1894 zum Aussichtsturm umgebaut. In der DDR war sie ein Feuerwachturm und wurde 2009 noch einmal saniert.
Hierhin zogen wir uns im März während des gruseligen Graupelsturms zurück, der dann, wie soll es anders sein, auch schon vorbei war. Vom Turm gehen wir jetzt ein Stück wieder zurück und steigen hinab vom Kamm des Huy. Etliche Schilderbäume finden sich heute am Weg, so auch an unserem Abzweig. Obwohl wir nach eigenem Track liefen und keinem ausgearbeiteten Wanderweg folgten, habe ich das Gefühl, dass an einigen Stellen solche Markierungen auch schon mal fehlen. Es scheint also immer noch beliebt zu sein, solche Schilder als Souvenir mitzunehmen. Der gut ausgebaute Weg führt uns zuerst zum Jürgenbrunnen, einer Station des Quellweges W04, der auf 35 Kilometer Länge etliche Quellen in und am Huy verbindet. An zwei Stellen quert der Weg den Huy beziehungsweise den Huyrand. Der Jürgenbrunnen ist eine stark schüttende Quelle, in deren Umfeld es botanische Besonderheiten geben soll. An einer Nurdach-Schutzhütte vorbei geht es zu den Wiesen im Hohlebachtal. Vor der ersten kleineren Wiese wächst Weiße Pestwurz am Wegesrand, die bei unserem Besuch fast völlig verblüht war. Die Wiese selbst beherbergte zu unserer Freude hunderte Exemplare der Herbstzeitlosen mit ihren im Frühling unverkennbaren Blättern. Wie diese Wiesen entstanden sind, ließ sich nicht exakt herausfinden. An der schönen Klauswiese gibt es ein künstlich angelegtes Teichbecken, das wohl in den letzten Jahren nur sehr selten einen nennenswerten Wasserstand aufgewiesen hat. Hier kann man auf einer Bank oder in der Schutzhütte eine Pause machen, bevor es auf dem „Kolonnenweg“ gen Wilhelmshall weitergeht. Diese Wege sind zwar immer recht breit, aber durch die Zweiteilung und den Grünstreifen zwischen den Platten finde ich sie optisch angenehmer als breit geschotterte Wege, wie sie durch die moderne Waldwirtschaft leider immer häufiger werden. Durch ein weiteres schönes Waldgebiet erreichen wir nach einigen hundert Metern die Siedlung Wilhelmshall.
Kalibergbau im Huy
Kalibergbau im Huy
Von 1882 bis 1887 wurden im nördlichen Huy vier Probebohrungen vorgenommen, die in Tiefen von etwa 200 bis 500 Metern auf Steinsalz stießen und aus denen die Grubenfelder Hoffnungsthal I bis IV entstanden. 1886 entstand die Gewerkschaft Wilhelmshall, eine Nebenbahn wurde errichtet, ab 1889 wurde Schacht I abgeteuft und 1892 mit dem Abbau der verschiedenen Rohstoffe (Sylvinit, Carnallit, Kainit, Vanthoffit, Kieserit, Langbeinit, Hartsalz, Steinsalz) begonnen. 1910 bis 12 erfolgte die Abteufung des Schachtes „Dingelstedt“, in dem der Bergwerksbetrieb 1914 aufgenommen wurde. Die Kali-Industrie erlebte einen großen Aufschwung. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges nahmen etwa 200 Kalischächte in Deutschland ihren Betrieb auf, das bis zum Ende des Ersten Weltkrieges eine Monopolstellung auf dem Weltmarkt für Kali einnahm. Nach der Abtretung des Elsass und aufgrund des verlorenen Krieges änderte sich die Lage. Aufgrund finanzieller Probleme und der ungünstig gewordenen Rohstofflage wurde schließlich 1925 der Betrieb im Schacht bei Wilhelmshall und 1926 der im Schacht am Mönchhai eingestellt. Am Mönchhai entstand 1934/35 die „Heeresmunitionsanstalt Dingelstedt“, die bis 1945 Munition herstellte und lagerte. 1944 kam es zu einer Explosion, bei der 59 Menschen starben. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in Wilhelmshall eine Tuberkulose-Klinik und eine Nervenklinik, die 1971 geschlossen wurden. Am Mönchhai gab es zeitweilig ein Betonwerk und ein Grenzausbildungszentrum. Die verbliebenen Gebäude beider abseits und fast schon idyllisch gelegenen Siedlungen werden heute wohl weitestgehend privat genutzt oder stehen leer.
Wir erreichen die Siedlung Wilhelmshall, entstanden im Rahmen des Kalibergbaus im Huy. Ein lebendiger, „verlorener Ort“. Hier kann man ein wenig stöbern und selbst nach Zeugnissen der Vergangenheit suchen. Gerade einmal knapp über 30 Jahre blühte hier der Abbau des mehr oder weniger „weißen Goldes“, danach wurden die überirdischen Anlagen anderweitig genutzt. Ob auch in Wilhelmshall ein Teilbetrieb der Muna Dingelstedt untergebracht war, ließ sich nicht herausfinden. Lediglich Gebäude und Bunker im Wald zwischen dem Ort und dem Mönchhai werden erwähnt. Entlang des schönen und teilweise genutzten Verwaltungsgebäudekomplexes des ehemaligen Kaliwerks kommen wir an einen weitläufigen Rast- und Parkplatz am Rande der Siedlung. Ein altes Schutzhäuschen mit Infotafel und mehrere Rastplätze machen eine Pause fast zur Heiligen Pflicht. Da wir es zu diesem Zeitpunkt nicht besser wussten, absolvierten wir den kleinen Abstecher zu dem ehemaligen Steinbruch am Herrenstein nicht. Hier sind sehenswerte Rogensteinbänke und Stromatolithen aufgeschlossen. Durchaus lohnenswert, auch für Nicht-Geologen. Für uns ging es weiter durch den Huy zum Mönchhai. Sobald wir aus dem Wald treten, stehen wir vor einem großen Werkstor, hinter dem verfallende Gebäudereste vom einstigen Kaliwerk und/oder von der Nachnutzung als Munitionsanstalt (Muna), Betonwerk und für andere Zwecke zeugen.

Die Räuber-Daneil-Höhle
Überall lagen Strohballen auf dem Gelände herum, was auf eine derzeitige Nutzung als Strohlager hindeutet. Wir gehen rechts herum um das Gelände, an einer kleinen Siedlung vorbei. Auf der anderen Seite der Straße durch Mönchhai stehen die Gebäude des ehemaligen Grenzausbildungszentrums, das wohl von 1971 bis 1990 hier teilweise und zeitweise stationiert war. Leider lässt sich über vieles bei oberflächlicher Recherche nicht allzu viel herausfinden. Hier hatten wir eine Begegnung mit einem Emu-Pärchen und fünf süßen Ponys auf dem morbid-idyllischen Gelände des Kaliwerks beziehungsweise Betonwerks. Dann sind wir schon wieder draußen und auf dem Weg in den Westenburger oder Westerburger Wald, durch den wir nach kurzem bereits die Räuber-Daneil-Höhle erreichen. Dabei handelt es sich um eine Felswand des Buntsandsteins, aus der per Auswaschung drei höhlenartige Räume ausgewaschen wurden, die dann von Menschenhand bearbeitet wurden. Der Sage nach, die mich sehr an die des Räuber Lippold im Glenetal erinnert, lebte hier einst der Räuber Daneil. Die wirkliche Nutzung der kleinen Höhlenräume ist unbekannt, man geht aber von einer Klause aus oder dem Versteck von Wegelagerern. Wir steigen an der kleinen Felsformation hinauf und gehen oben weiter. Am nächsten Abzweig geht es noch einmal auf einem schmalen Weg durch den Wald, dann auf einem breiteren zur Burgtalbreite, einer Wallanlage aus der frühen Eisenzeit, als es in der Gegend zu Auseinandersetzungen zwischen Germanen und Kelten kam. Auf der folgenden Verbindungsstraße Mönchhai – Röderhof gelangen wir zum Röderhofer Teich mit der angeschlossenen Gaststätte Jagdhütte.
An dem im 14. Jahrhundert angelegten Fischteich des Klosters Huysburg lässt sich noch einmal eine kleine Rast einlegen, bevor wir den letzten Abschnitt des Tages begehen. Vom Teich geht es in den kleinen Ort und zuerst zum Gutshof, der um 1450 als Wirtschaftshof des Klosters Huysburg auf dem Gelände des wüst gefallenen Neudorfes errichtet wurde. Hier ist wohl momentan das Bogenzentrum Huy beheimatet, das freundlicherweise den Durchgang über das Gutsgelände erlaubt. Dahinter folgt linker Hand das einzig erhaltene Gebäude der ehemaligen Klosterbrauerei, das heute einen Kunstverein beherbergt. Dieser entstand aus einer Initiative, die ab 1987 das Schloss teilweise renovierte und ab 1989 Ausstellungen veranstaltete. Nach der Rückgabe des Schlosses an die 1945 enteigneten Besitzer im Jahr 1994 zog der 1990 gegründete Kunstverein (Schloss) Röderhof in das gegenüberliegende Gebäude. Das Schloss selbst entstand unter der Regie von Karl Friedrich von dem Knesebeck, der 1822/23 für seine Verdienste im Krieg gegen Napoleon das Kloster Huysburg und das Rittergut Röderhof als Schenkung erhielt. 1878 wurde es an die Familie Hahn verkauft, 1914 an die Familie Schliephake. Nach der Enteignung 1945 wurde es von 1947 bis in die 1980er Jahre als Kinderheim, Tuberkulose-Heilstätte und Pflegeheim genutzt. Nach der Rückübertragung wurde es von den Eigentümern von 1994 bis 2003 aufwändig saniert und befindet sich im Privatbesitz.

Innenhof Schloss Röderhof
Röderhof hat also auch jede Menge spannendes zu bieten und lädt zur Erkundung ein. Weiter geht es dann auf einem auf den Karten noch schmalen Pfad, der leider momentan zur Terminatoren-Spur verkommen ist. Die Welt ist im Wandel, ebenso der Wald, nur der Mensch ist und bleibt, was und wie er ist. Wir kämpfen uns also den Berg hinauf bis zur Zufahrtsstraße zum Kloster Huysburg, wobei es zwischendurch einen Abzweig zur Waldgaststätte Gambrinus gibt. Parallel zur Straße geht es dann zum Kloster Huysburg und hinter dem Kloster entlang zurück zu unserem Ausgangspunkt. Von hier hinten hat man über die Klostermauer einen schönen Blick auf die prächtige Klosterkirche. Ein Besuch des Klosters, das auf den Fundamenten einer karolingischen Wallanlage, manche behaupten, auf denen eines römischen Kastells, errichtet wurde, kann man noch schnell absolvieren. Die Gärten sind den Mönchen vorbehalten und der Innenhof ist großzügig gestaltet. Momentan ist alles geschlossen, sodass man sich ganz in Ruhe umsehen kann. Über die Geschichte des Klosters zu berichten, würde jetzt am Ende der Runde zu weit führen. Überhaupt ist vieles wieder einmal im wahrsten Sinne des Wortes „auf der Strecke geblieben“. Informationen für den tiefergehend Interessierten gibt aber wie fast immer es in mehr als ausreichendem Maße und man kann Orte auch mal genießen, ohne alles über sie wissen zu müssen.
Am Ende eines Tages...
Ich könnte mich ärgern, dass wir den Huy wegen einer verkorksten Erinnerung so lange so stiefmütterlich behandelt haben, aber das würde keinen Sinn ergeben. Stattdessen freue ich mich lieber, dass wir in einer Gegend, die wir sowieso schon lange lieben, noch einmal ein „neues“ Wandergebiet aufgetan haben und ich freue mich auch auf die dritte Runde, die uns in den westlichen Huy und sein Vorland führen wird. Ich hoffe, dass wir das noch zeitnah schaffen, denn am Rand des Huy gibt es zahlreiche Obstplantagen, von denen wir während der ersten zwei Wanderungen nicht viel mitbekommen haben. Die ersten Kirschen blühen jetzt schon und auch andere Obstbäume stehen in den Startlöchern. Also hoffentlich bis bald im schönen Huy.
Letzte Beiträge aus dem Landkreis