Segelflugplatz Wesseln

Segelflugplatz Wesseln

Für uns ist der Ostbahnhof Hildesheim ja ein wahrer Segen. Fast direkt vor der Haustür fährt die Bahn nach Hameln, nach Hannover, an den Harz und eben auch nach Bad Salzdetfurth bzw. Bodenburg. An jeder Milchkanne ist dort eine Haltestelle, so dass wir eine der Gegenden, mit der wir unsere „Wanderkarriere“ vor über 20 Jahren starteten, die wir dann aber bald aus den Augen verloren, in den letzten Jahren wieder erkunden konnten. Die Touren, die man auf der Website der Stadt abrufen kann, sind teilweise etwas durchwachsen, weswegen wir uns unsere eigenen Touren zusammengestellt haben. Es gibt aber auch Ausnahmen wie zum Beispiel den Ökologischen Wasserlehrpfad, den wir (nahezu) unverändert übernommen haben. Da die Gegend um Hildesheim und Bad Salzdetfurth nicht gerade zu den bedeutendsten Wandergegenden unserer Heimat zählt, ist hier in der Hinsicht nicht immer alles up to date. Ich nenne das gerne „morbiden Charme“. Den versprüht diese Gegend, die aber auch viel Erstaunliches zu bieten hat, was wiederum diese Tour beweist. Der Tosmar ist für mich heutzutage zweifellos der schönste Teil des Hildesheimer Waldes. Klar gibt es abseits des allbekannten Höhenweges mit dem Hildesheimer Aussichtsturm durchaus noch nette Wege und Wegabschnitte. Sie allerdings zu einer Wanderung zusammenzustellen, die nicht im Wesentlichen auf barrierefrei gemachten Wegen durch „linientreue“ Forste verläuft, ist mehr als nur schwierig. Erst vor kurzem sind wir bei dem Versuch gescheitert, vernünftig vom schönen Haus Escherde zum Hildesheimer Wald zu gelangen.

Sehr schön orientieren in dieser Hinsicht kann man sich dabei zum Beispiel auf Google Maps oder anderen Satellitenkarten. Sieht man sich den Hildesheimer Wald aus der Luft an, ist das ein bunter Mix aus dunklen und hellen Waldflächen. Dunkel ist in der Regel Nadelwald und hell Laubwald. Je stärker der „Flickenteppich“ ausgeprägt ist, umso weniger wanderbar ist meistens der Wald. Negative Beispiele, die wir auch aus eigener Erfahrung bestätigen können, sind nicht nur der Hildesheimer Wald, sondern leider auch der Hils, der Solling und der Osterwald. Positive Beispiele sieht man gleich westlich des Hildesheimer Waldes, mit dem wanderbaren Külf, dem Ith und dem gesamten Höhenzug zwischen dem Thüster Berg und dem Selter. Hier findet man nur vereinzelte dunkle Nadelbaumbestände. Aber keine Angst! Auch auf der heutigen Tour ist zwar nicht alles Gold was glänzt und es gibt reichlich morbiden Charme, aber es gibt auch Erstaunliches, kulturhistorisch Interessantes, Naturphänomene, schnufflige Pfade, schöne Aussichten und einige der nettesten Einkehrmöglichkeiten der Umgebung. Los geht für uns am Bahnhof Wesseln, der eigentlich nur ein Haltepunkt ist. Es geht über die Lamme, ein Stück durchs Dorf und dann den Berg hinauf zum NSG Steinberg bei Wesseln. Da wir das Schutzgebiet auf dieser Tour nicht erreichen, gibt es auch keine Fotos. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, dem Gebiet, das Kalkverwitterungsböden auf einem Muschelkalk-Höhenzug bietet, eine Exkursion zu widmen.

Gipfelkreuz im Nebel

Gipfelkreuz im Nebel

Bei unserer ersten Schnuppertour im letzten Jahr blühten Pflanzen wie das Weiße Waldvöglein, Wiesen-Salbei, Purpur-Knabenkraut, Fransen-Enzian und der (in unserer Gegend gar nicht so) seltene Deutsche Ziest. Aber wenn das NLWKN schreibt, dass es hier eine außergewöhnliche Vielfalt an seltenen Arten trockenwarmer Kalkstandorte geben soll, ist das vielleicht nur die Spitze des Eisberges. Es soll hier Bestände von Weißer Braunelle, Mücken-Händelwurz, Großem Zweiblatt, Deutschem Ginster, Quendel-Seide, Bocksriemenzunge, Pyramiden-Spitzorchis, Bienen-Ragwurz, Fliegen-Ragwurz und dem Stattlichen Knabenkraut geben. Auch wenn wir heute nicht ins Herz des Schutzgebietes gelangen, dessen Betreten für uns sowieso verboten ist, so erleben wir die landschaftliche Schönheit trotzdem in mehr als ausreichendem Maße. Auf dem Pissweg bewegen wir uns am Rande des Schutzgebietes nach oben. Links auf der Wiese sind oft deutlich Pflegemaßnahmen zu sehen, um ein Zuwuchern des Gebietes zu verhindern, das bis in die 1980er Jahre vom hier grasenden Vieh freigehalten wurde. Abwechselnd werden hier 5 Meter breite Streifen der Wiese gemulcht. Wie viele Schutzgebiete ist der Steinberg also ein von Mensch und/oder Nutzvieh geschaffenes Naturrefugium, das ständig am Tropf hängt. Auf der Anhöhe, auf der früher der Muschelkalk als Baumaterial abgebaut wurde, bewegen wir uns am Rand des Segelflugplatzes Wesseln, von dem aus man einen herrlichen Ausblick hat. Auf einem schmalen Pfad durch einen ehemaligen Nieder- oder Mittelwald, nähern wir uns der Start- und Landebahn, die zumindest bei Flugbetrieb nicht betreten werden darf. Hier gibt es jetzt diverse Möglichkeiten. Wenn offensichtlich kein Flugbetrieb herrscht, wird wohl niemand etwas dagegen haben, wenn man am Rand der Wiese geht.

Von hier aus hat man bei entsprechendem Wetter sogar einen Blick bis zum Brocken. Mittig führt der von mir markierte Weg durch den schönen Wald mit seinen knorrigen Bäumen und dichten Sträuchern. Für mich der „schönste“ Weg hier oben. Man kann aber auch noch ein Stück weiter im Wald durch die ehemaligen Steinbrüche gehen. Bei Nässe kann es dann auf den steilen Wegen allerdings äußerst rutschig werden. Egal welchen Weg man nimmt, alle sind spannend und halten immer eine Überraschung bereit, wenn man die Augen offen hält. Hinter dem Gelände der „Segelfliegergruppe Bad Salzdetfurth“ geht es auf einem weiterhin schönen Waldweg zur idyllisch gelegenen Waldgaststätte „Waldfrieden“, einem der traditionsreichsten Restaurants der Gegend. Es ist so bekannt, dass es nicht einmal einer Website bedarf. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts gab es hier eine Steinhütte als Treffpunkt unter anderem für Wanderer, an die später auch Limonade ausgeschenkt wurde. Ein Abstecher zum Hexenhäuschen direkt an der Gaststätte ist Heilige Pflicht. Ein Stück bleiben wir noch auf dem Pfad, dann geht es durch einen hohlwegartigen Waldweg, vorbei an den irgendwie beeindruckenden Waldgrundstücken ehemaliger Wochenendhäuser bis zum Waldrand. Links ist ein Parkplatz, eine Wandertafel und eine Bank, rechts ein irgendwie immer schon interessantes Gelände, auf dem wohl momentan eine Finanzagentur und ein Yogastudio ihre Dienste anbieten. Heute gibt es aber statt vermeintlicher Sicherheit für uns jede Menge in Kauf zu nehmendes Risiko und statt „Aerial Yoga“ gibt es „Earthbound Hiking“. Am Waldrand bewegen wir uns zur Teufelsküche und dann hinauf zum Einstieg in den Höhenweg des Tosmar. Die Wege werden jetzt etwas „griffiger“, bleiben uns Wanderern aber immer noch gewogen.

An den Söhrer Erdfällen

An den Söhrer Erdfällen

Die Wege zum und auf der Höhe des Tosmar sind mir, zwei Jahre und viele Erlebnisse später, nicht mehr allzu gut in Erinnerung geblieben. Vielfach spielt wieder der morbide Charme eine Rolle, aber vielfach ist der Weg schmal, freundlich und mäandert munter über den Berg. Am Hammberg hat man eventuell, das Panoramafoto entstand 2011, noch einen Ausblick ins Innerstetal bis nach Hildesheim. Ob es sich hier um eine Großrodung handelt oder um Sturmschäden, kann ich nicht sagen. Der „Tossi“ präsentiert sich für uns hier in diesem Abschnitt deutlich zweigeteilt. Rechts von uns größtenteils Nadelwald, links Laubwald. An manchen Stellen ist der Unterschied zwischen dem düsteren Tann und dem freundlichen Buchenwald fast spürbar. Nächste Station ist mit – hier schwanken die Angaben allerorten zwischen 323 und 329 Meter – der höchste Punkt des Tages auf dem „Gipfel“ des Steinbergs. Hier, wo einst der Tosmar-Turm ein paar Jahrzehnte bis 1940 wohl eine herrliche Aussicht erlaubte, kann man sich am Gipfelkreuz ins Gipfelbuch eintragen, eine schmale Aussicht nach Hildesheim genießen oder ein Päuschen einlegen. Wenn die Witterung nicht so freundlich ist, geht es noch ein paar Meter weiter zur Tosmar-Hütte oder zum netten Rastplatz dahinter. Hier zweigt der kleine Pfad ab, der dazu dienen könnte, aus der einen Wanderung zwei zu machen. Dieser fängt hier oben gleich ziemlich steil an. Ich Döspaddel habe den damals mit dem Rad erkundet – natürlich schiebend und wäre an den letzten Metern auf dem glitschigen Pfad trotzdem fast gescheitert. Die Abfahrt durchs Beustertal nach Diekholzen hat dann allerdings richtig Spaß gemacht.

An der Stelle kann ich gleich mal einen kleinen Tipp für Biker loswerden. Wer von Westen oder Süden kommend ohne viel Anstrengungen über den Hildesheimer Wald fahren möchte, dem sei der Weg über Petze empfohlen. Ein paar hundert Meter geht es asphaltiert und durchaus fahrbar hinauf zum Wasserhochbecken, dahinter gleich links hinunter ins Beustertal. Auf den gut ausgebauten Wegen kann man dann ein paar Kilometer bergab bis nach Diekholzen fahren, ohne dass man großartig treten muss. Zurück zum Wandern! Auch der Verbindungsweg vom Söhrer Forsthaus zur Hütte auf dem Tosmar hat verschiedene Abschnitte, teils morbiden Charme und teils urwaldartige Pfade. Er ist auf jeden Fall eine wanderbare Variante für eine Teilung, wenn man den manchmal ganz schön versteckten Einstieg oben oder unten findet. Die Fotos aus den Jahren zwischen 2011 und 2016 zeigen, dass wir hier nicht immer bei Kaiserwetter unterwegs waren. Der Wald kann gruselig erscheinen und die Wege können wirklich schwierig werden hier oben. Im Frühjahr haben wir schon Mountainbiker gesehen, die ihren Drahtesel geschoben haben. Es sollte trotz dem Spaß machen, den Abschnitt nach Diekholzen zu wandern, der nicht zu den Top-Höhenwegen unserer Gegend zählt, aber kurzweiliges Wandern im entschleunigten Tempo fördert. Diekholzen selbst erreichen wir nicht ganz, sondern wenden uns am oberen Ortsrand nach rechts und gehen hinter den Häusern zur nördlichen Seite des Tosmar. Am Spielplatz geht es wieder etwas mehr in den Wald, aber wir bleiben in der Nähe des Randes, um später ins Offenland vorstoßen zu können. Im Frühjahr blüht hier zum Beispiel das Buschwindröschen in Massenbeständen. Der Weg ist freundlich, selbst wenn es über eine Stromtrasse und durch einen (mittlerweile ehemals) dunklen Fichtenforst geht, hinter dem wir die Söhrer Erdfälle erreichen.

Kapelle im Röderhof

Kapelle im Röderhof

Wenn man wie wir viel am Karstwanderweg im Südharz unterwegs ist, kann man schon Mal verdrängen, dass es dieses Naturphänomen nicht nur im Gipskarst gibt. In Niedersachsen soll es zehntausende Erdfälle geben und etliche wurden wohl nicht einmal entdeckt oder als solche erkannt. Auch im Landkreis Hildesheim gibt es einige beeindruckende Exemplare, wie z.B. den Entenfang bei Barnten und mit dem Dillsgraben bei Königsdahlum sogar den größten Einzelerdfall Niedersachsens. Aber auch im Salzstock Sarstedt sind etliche Erdfälle nachgewiesen und im Bereich des Hildesheimer Waldes gibt es mehrere Dutzend. Wenn man genau hinsieht, kann man „seltsam“ anmutende Löcher im Fußboden des Waldes überall entdecken, so auch hier im Tosmar, im Umfeld der Erdfälle Rüensiek bei Söhre. Die präsentieren sich dem unbedarften Besucher als nette Teiche am Waldrand, wobei man sich schon fragen darf, wer hier warum Teiche angelegt haben sollte. Vom Waldrand hat man einen schönen Blick zum NSG „Schwarze Heide“, in dem einer der wenigen nennenswerten Bestände an Heidekraut im Landkreis Hildesheim wächst. Fast schon historisch ist das zur Schutzhütte umfunktionierte Bushäuschen am weiteren Wegesrand. Auf schmalem Pfad erreichen wir den barrierefreien Weg zum ebenfalls traditionsreichen Söhrer Forsthaus, dessen Gastronomie einer um 1800 entstandenen Försterei entspringt. Auf dem breiten Waldweg durch den freundlichen Wald geht es weiter. Dort wo wir hinter dem Forsthaus nach links abbiegen, befindet sich ein paar Meter geradeaus, auf der rechten Seite der Einstieg in den kleinen Pfad zur Tosmar-Hütte. Das ist die beste Möglichkeit, diese lange Rundwanderung in zwei kürzere aufzuteilen.

Achtung: Als ich hier das letzte Mal war, hatten „freundliche“ Waldarbeiter die Stämme auf dem Einstieg platziert und das nicht benötigte Gezweig in den hohlwegartigen Pfad entsorgt. Das GPS hilft bei solcher Gelegenheit, den leicht zu übersehenden Einstieg zu lokalisieren. Heute gehen wir aber den langen Marsch und folgen dem Weg vom Forsthaus zum Waldrand bei Röderhof. Hier verlassen wir den Wald, um uns dem letzten Abschnitt des Tages zu widmen. Am Abzweig zum Röderhof steht eine Bank, ein Baum und ein Bildstock. Nettes Plätzchen! Rechts runter geht es zum Röderhof. Rechterhand das Klostergut Röderhof, das 1382 erstmals erwähnt wurde und zur Kartause Hildesheim gehörte. Nach der Auflösung des Klostergutes wurden die Wirtschaftsgebäude weiter landwirtschaftlich genutzt, andere Gebäude wurden als Jugendbegegnungsstätte genutzt. 2014 hat sich auf dem schmucken Fachwerk-Anwesen mit der St. Antonius-Kapelle von 1670, die Benediktinische Gemeinschaft St. Romuald niedergelassen. Am ersten der drei ehemaligen Klosterteiche vorbei, gelangen wir zur ab 1969 errichteten und 1971 eröffneten Heimstatt Röderhof. Hier lernen, arbeiten und leben bis zu 200 geistig beeinträchtigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der zweite der Teiche, vielleicht der schönste mit seinen Pappeln und zahlreichen anderen Bäumen, ist der Laichteich, an dem wir uns nach rechts zum Sonnenberg wenden. Am Weg eine perfekte Pausenbank und bereits die ersten Einblicke in diese, wie ich finde, wundervolle Landschaft „zwischen den Bergen“, die von der nahen Bundesstraße 243 kaum zu erahnen ist. Auf dem Sonnenberg sind wir mitten im offenen Bereich des Landschaftsschutzgebietes Röderhofer Teiche und Egenstedter Forst, das von mir aus noch bis Wesseln erweitert werden könnte. Dieses Fleckchen Erde ist immer wieder wunderbar, im Frühjahr zur Blüte des Schwarzdorn und der Obstbäume umso mehr. Vom Sonnenberg, vielleicht Kultplatz unserer Vorfahren, auf jeden Fall Hinrichtungsstätte bis mindestens 1833, bietet sich ein toller Ausblick auf die noch vor uns liegende Landschaft.

Blick zurück zum Ohberg

Blick zurück zum Ohberg

Unten im Tal erreichen wir dann den dritten angelegten Klosterteich, der den bezeichnenden Namen Galgenteich trägt. Seit 1950 gibt es eine Gaststätte auf dem Sonnenberg, die trotz der herrlichen Lage leider gegen Ende immer mehr verkam. 2006 wurde hier das schöne Landhaus „Am Sonnenberg“ neu eröffnet, das wohl mittlerweile zu den bekanntesten Lokalitäten der Gegend zählt. Ohne oder nach der Einkehr geht es kurz weiter auf der asphaltierten Straße Richtung Röderhof, die wir nach wenigen Metern wieder verlassen. Der je nach Jahreszeit mehr oder weniger erkennbare und begehbare Pfad zwischen den Feldern kann etwas knifflig werden, führt uns aber in eine urige kleine Ecke, die wir immer gerne besuchen. Ein Holzbohlenbrückchen über den Pepperbach bringt uns trockenen Fußes an den südlichen Fuß des Ohberges. Der kleine Berg wird geprägt von ehemaligen und vielleicht noch bestehenden Gartengrundstücken und Weiden. Ein schmaler Grasweg führt uns durch das interessante, kleine Bachtal, in dem noch eine tolle Pausenbank steht. Zahlreiche Sträucher und Bäume aller Art prägen das Bild und am Ende warten meistens ein paar Pferde. Geradeaus geht es dann, vorbei an einem Wegekreuz an der Zufahrtsstraße zum Waldfrieden, durch die an einer Seite baumbestandene Feldmark – und selbst das hat wirklich was. Hinter den Bäumen mit den leckersten Birnen der Welt geht es links hinauf auf den östlichen Zipfel des Ohbergs, der ein wenig kahl daherkommt, aber nette Ausblicke nach Hildesheim und ins Innerstetal bei Groß Düngen erlaubt. An den Pferdekoppeln noch einmal ein freundliches Landschaftsbild, bevor es durch einen Zwergentunnel hinab geht. Auf zwei angenehmen Grasfeldwegen geht es dann wieder hinauf zum Steinberg. Hier kann man den Blick noch einmal über das Innerstetal zwischen Hildesheim und Heersum schweifen lassen. Apropos Heersum! Niemals unerwähnt in diesem Zusammenhang: Die Heersumer Sommerspiele! Heute geht es aber vom Steinberg hinab zu unserem Tagesendpunkt am Bahnhof in Wesseln.

Am Ende eines Tages...

Nix Weltbewegendes heute, aber gerade im offenen Bereich des Tages eine Landschaft, die uns immer wieder anzieht. Die Landschaft am Sonnenberg, Ohberg und am Steinberg hat etwas Ursprüngliches, etwas Abgeschiedenes, etwas von ich weiß nicht genau was, aber wir fühlen uns wie gesagt immer wieder ermuntert, hier zu wandern, zu verweilen und einfach nur zu fühlen. Hoffentlich für euch ebenso viel Spaß dabei…

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