Eine „Großdemo“ in Hildesheim, wer hätte das gedacht? Ich nehme aus verschiedenen Gründen seit längerem nicht mehr an den Montagsspaziergängen teil, die nichts mit der mittlerweile geringen Beteiligung zu tun haben. Da meine Beste und ich aber immer wieder zu erreichbaren Demos fahren, sie aber an diesem Tag arbeiten musste, wollte zumindest ich auch an einer solchen teilnehmen. Erschreckend war, dass sich vielleicht gerade einmal 250 Menschen in einer Stadt mit 100.000 Einwohnern eingefunden hatten, von denen viele nicht einmal aus Hildesheim waren. Diese geringe Beteiligung ist in den westlichen Bundesländern aber die Normalität, weil die Menschen hier seit 1949 an ein System angepasst wurden, das scheiße ist, das ihnen aber die ganze Zeit als toll und alternativlos verkauft wird. Es wird hierzulande von Goethe und Schiller geschwurbelt, obwohl viele Bürger (auch Studierte) kaum einen Satz fehlerfrei sprechen oder schreiben können. Es wird von Fleiß geschwurbelt, obwohl mittlerweile viele Mühe und Not haben, mal einen Monat durchzuarbeiten, wenn sie es denn überhaupt erst damit versuchen. Dieses Land ist leider in allen Belangen am Ende. Eine wirklich ausnahmslos vollständig unfähige reGIERung wird von den meisten immer noch als irgendwie vertretbar angesehen. Eine Außenministerin, die der eigenen Sprache nicht mächtig ist. Ach, das würde alles zu lange dauern und die, die es wissen, wissen es und die, die es nicht wissen, dürfen, müssen, sollen oder wollen es nicht wissen.

Impressionen

Impressionen

Ich parkte am Endpunkt des Aufzugs am PVH und ging durch die Innenstadt zum Angoulemeplatz. Der ehemalige Pflasterzauber scheint weitestgehend zum Zasterzauber verkommen zu sein. Nur Sauf- und Fressbuden, kaum jemand, der als Künstler oder etwas Ähnliches auszumachen war. Die Menschen trotz der Festivität weitestgehend mit diesen schlechtgelaunten Gesichtern, die langsam Überhand nehmen. Am Angoulemeplatz erreichte ich dann den richtigen Pflasterzauber, an dem wie gesagt, bedauerlicherweise wenige teilnahmen. Die waren dafür gut gelaunt, bunt, kreativ und voller Motivation, durch die Stadt zu ziehen. Polizei war auch im ausreichenden Maß vorhanden, um die hysterischen Kids zu blockieren, die von manchen noch als Antifa identifiziert werden. Das ist aber schon lange keine Antifa mehr, sondern ein von der reGIERung finanziell unterstützter Verein von jungen Leuten, die aus verschiedenen Gründen nicht arbeiten gehen. Zumindest gaben sie sich dieses Mal Mühe, uns zu stören, was ihnen aber zu keinem Zeitpunkt gelang. Einige testosterongesteuerte Männer mussten sich natürlich wieder an ihnen abarbeiten. Das bringt nichts. Ich lächle sie an und werfe ihnen Luftküsse zu, was sie deutlich mehr ärgert. Der Spaziergang war dann klasse und zu meinem Erstaunen wurden wir mitten durch den Zasterzauber geführt. Man gut, dass da noch nicht so viel los war. Sehr ungewöhnlich. Fast schon zu vermuten, dass man wollte, dass die Besucher sich über uns ärgern. Das taten die meisten aber nicht. Nach einer großen Runde durch die Stadt endete der schöne Gang dann wie so oft am (komischerweise nicht umbenannten) Paul-von-Hindenburg-Platz (PVH).

P.S.: So, jetzt bin ich erstmal up to date mit unseren bislang besuchten Spaziergängen, Kundgebungen und Demonstrationen außerhalb Hildesheims und freue mich auf Göttingen 2.0 am Wochenende. Hoffentlich muss meine Beste nicht arbeiten. Ihre jungen Kolleginnen sind – ich sage es mal auf meine Art – entweder faul oder geimpft und ständig krank. Eine hatte mit 28 zwei Schlaganfälle. Na ja, wir sehen uns in Göttingen!

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