Wenn der Wächter nicht wacht, wacht der Dieb, steht auf einem Gildenschild am Tempelhaus in Hildesheim, direkt am Eingang in die Judenstraße. Ich kann nur vermuten, dass es das Gildenschild der Stadtwächtergilde Hildesheims war. Als am 22. März 1945 die Stadt Hildesheim nach einem verheerenden letzten Bombenangriff in Schutt und Asche gelegt worden war, ging am nächsten Tag oder einige Tage später ein Fotograf durch die Stadt und verewigte das Unfassbare. Eine der wunderbarsten alten Städte Deutschlands existierte weitestgehend nicht mehr. Aus der Judenstraße heraus machte er ein Foto vom Marktplatz, der ein Trümmerhaufen ohnegleichen war. Einige der schönsten Fachwerkhäuser der Welt waren wie vom Erdboden verschwunden. Im Vordergrund des Bildes sieht man das oben genannte Gildenschild, das wie ein Mahnmal den Feuersturm überstanden hatte und an den Resten des teils unzerstörten Tempelhauses hing. WENN DER WÄCHTER NICHT WACHT, WACHT DER DIEB – Das galt im Mittelalter für die Städte, es galt 1933 für das ganze deutsche Volk und es gilt heute wieder wie damals. 2020 war das Jahr, in dem die Verächter, die Eliten, ganz anders als bei den etlichen Malen zuvor, massiv an allen Ecken und Enden zuschlugen, um die Massen mit Angst und Panik, mit Lug und Trug in die eigene Versklavung zu führen. Sie machen mittlerweile, nachdem fast alle mitgemacht haben und weiter mitmachen oder stillhalten, keinen Hehl mehr aus dem Great Reset, der ihr Ziel ist. Leute, bitte informiert euch endlich und wacht auf.

Wir waren nicht wenige

Wir waren nicht wenige

Ende 2021 erlangte ich irgendwie über Telegram, wo sich eine kleine Menge von Menschen, die alle denselben Arbeitgeber hatten, zu einer Gruppe zusammenfand, erste Kenntnis von den Montagsspaziergängen. Telegram, oft diffamiert, war übrigens während des Corona-Theaters eines der wenigen sogenannten sozialen Netzwerke, in denen man sich noch über alles austauschen konnte, ohne willkürlich gesperrt oder gelöscht zu werden. Am 20. Dezember, kurz vor Weihnachten, war es dann so weit und ich ging alleine das erste Mal in meinem Leben „demonstrieren“. Wobei man nicht von einer Demonstration sprechen konnte. An diesem Tag ging ich mit vielleicht knapp hundert Menschen recht leise durch die Stadt Hildesheim. Es gab Gespräche zwischen Menschen, die sich kannten oder gerade kennenlernten, es gab Lachen, ansonsten gemahnte das Ganze an einen Schweigemarsch. Keine Trommeln, keine Plakate, keine Fahnen, keine Parolen, wie ich es dann später an anderen Orten erleben sollte. Das waren friedliche und freundliche Leute von nebenan. Manche waren religiös motiviert, andere politisch und andere wieder einfach menschlich motiviert, so wie ich. Ein sehr angenehmer Spaziergang, allerdings gestört von sehr jungen Menschen, die uns immer wieder den Weg versperren wollten, auf deren Schildern etwas von „Verschwörungsmythen“ und „Rechtsradikalismus“ stand. Wir, weitestgehend gestandene Menschen aus der unteren Mitte der Gesellschaft, im Schnitt über 40 Jahre alt, waren für Menschen, die durchschnittlich eher um die 20 Jahre einzuschätzen waren, also Nazis und Covidioten, Aluhutträger, Schwurbler und Verschwörungstheoretiker, alleine nur deshalb, weil wir uns nicht spritzen lassen wollten und für unsere verbrieften Grundrechte auf die Straße gingen. Damals, bei dieser ersten Begegnung, tat ich das, was ich heute noch tue, wenn ich diese vermeintliche „Antifa“ sehe. Ich lächle und winke. Innerlich ist mir das Lachen über diese indoktrinierten, jungen Personen mittlerweile vergangen.

Dazu will ich an dieser Stelle aber keine nutzlosen Worte verlieren. Grönemeyer sang „Kinder an die Macht“ und jetzt haben wir (bald) den Salat. Die Spaziergänge am Montag wurden fester Bestandteil jeder Woche, in der ich an diesem Tag nicht arbeiten musste. Die „Freien Niedersachsen“ lieferten Termine. Je nach Härtegrad der Maßnahmen des Regimes ging es mehr oder weniger friedlich zu. Die Polizei war anfangs immer dabei, die „Antifa“ auch. Die hielt anfangs auch mal Gegendemos vor der Andreaskirche ab. An denen nahm ich auch ein paarmal teil, um mir ein Bild zu machen. Hier wurde allerdings dermaßen gelogen und es wurde die Wahrheit, die ich ja miterlebt hatte, dermaßen verbogen, dass es nicht zu ertragen war. Die Polizei spielte auch gerne ihre strategischen Spielchen mit uns, kesselte uns zum Beispiel ein und drängte uns zusammen, um uns dann zu erklären, wir würden die Abstände nicht einhalten. Einmal rief die Polizei eine Maskenpflicht für die Teilnehmer des Spaziergangs aus. Obwohl ich mich ungefähr 100 Meter abseits der anderen Spaziergänger befand, bekam ich eine Ordnungswidrigkeit wegen der Teilnahme an einer Versammlung. Es war die Zeit, in der man drei Kreuze im Kalender machte, wenn es an einem Tag kein vollkommen bescheuertes Ereignis gab, das die Erlebnisse der vorherigen Tage übertraf. Wenn sich eine Herde erst einmal auf Geheiß eines oder mehrerer Führungstiere in Bewegung gesetzt hat, gibt es kein Halten und keine Vernunft mehr. Wer da stehenbleibt und sich umdreht, der wird gnadenlos überrannt. Das nennt sich dann übrigens VERNUNFT, VERANTWORTUNG UND SOLIDARITÄT. Vorwärts immer, rückwärts nimmer.

Gott, sind wir gefährlich

Gott, sind wir gefährlich

Vom Dezember 2021 bis zum Oktober 2022 lief ich regelmäßig in Hildesheim mit. Wir waren mal 100, in der Spitze 300 und mehr, wir waren 60, wir waren 30. Wir waren immer zu wenig, aber das waren die Menschen im Widerstand schon immer. Die kritische Masse war immer klein. Viele gingen aus verschiedenen Beweggründen nicht mehr mit. Nachdem die Impfpflicht für die Allgemeinheit gekippt war, wurden es immer weniger. Auch im Widerstand, im Protest, ist Solidarität ein rares Gut. Ich unterlag weiterhin der Impfpflicht und lief auch weiter mit, als ich mich zweimal impfen ließ, um den besten Job meines Lebens in einem kritischen Alter nicht zu verlieren. Leider musste ich, wie viele andere, seit Mitte 2022 immer häufiger für kranke Kollegen einspringen und hatte nur noch wenige Montage frei. Die Hildesheimer Montagsspaziergänger gibt es aber immer noch und sie sind, wenngleich wenige übrig sind, immer noch stabil und tapfer unterwegs. Abschließend möchte ich zu den Hildesheimer Spaziergängen sagen, dass es kein einziges Mal, zu keinem einzigen Zeitpunkt, zu Übergriffen vonseiten der Demonstranten kam. Ganz im Gegenteil mussten wir, musste ich mich des Öfteren von der „Antifa“, aber auch von Passanten, teils aufs Übelste beleidigen lassen. Das zauberte mir aber komischerweise immer ein Lächeln aufs Gesicht und bewies mir eher, dass ich auf der richtigen Seite des gesellschaftlichen Spalts stand.

Meine Beste und ich haben dann bereits im Februar 2022 das erste Mal an einer Großdemo teilgenommen und seitdem an etlichen anderen. Auch diese Demos, Kundgebungen, Versammlungen, Mahnwachen, Galerien, werden neben den an allen Wochentagen stattfindenden Spaziergängen, von den Medien ignoriert oder diffamiert. Die sogenannte „Antifa“, die ähnlich finanziert wird wie die Klimakleber, ist natürlich auch oft dabei und schwurbelt von Antisemitismus, Rechtsradikalismus und ähnlichem. Aber der Reihe nach. Es begann für uns im Februar 2022 im schönen Gifhorn…

P.S.: Ich verlinke, wenn überhaupt, des Öfteren auf Telegram, weil ein Verständnis für die Wahrheit über den Widerstand ohne Telegram nahezu unmöglich ist. Alle anderen asozialen Hetzwerke haben den Widerstand massiv diffamiert, gesperrt und gelöscht. Natürlich findet man auch auf Twitter oder YouTube entsprechende Informationen, aber nicht auf dem leichten Weg…

Persönliches zu Corona und der Impfung

Corona wurde uns ja als Killer verkauft, entpuppte sich aber für den Durchschnittsbürger als recht harmloses Virus, das es schon immer gab und das vor den Tests halt als Erkältung oder Grippe registriert wurde. Das ist mittlerweile so offensichtlich, dass es ein geistiges Armutszeugnis darstellt, wenn man es immer noch nicht erkannt hat.

Ich persönlich habe mich nur an nicht zu umgehende Maßnahmen gehalten, also sehr wenige und hatte Corona erst nach meiner zweiten Impfung. Ich hatte ein paar Tage Schnupfen und das war’s. Meine Freundin habe ich gleich mit angesteckt und bei der lief es ähnlich. Auf der Arbeit hatten die meisten, von denen die meisten mittlerweile mindestens dreimal geimpft sind, ebenfalls Corona, ebenfalls ohne nennenswerte Probleme, die man bei einer Erkältung oder Grippe nicht ebenfalls gehabt hätte. Erstaunlich aber, dass die Menschen über Corona ganz anders geredet haben, als wäre ihnen etwas Besonderes passiert. Die Propaganda hat wirklich bei viel zu vielen gewirkt.

Jetzt das Unangenehme: Zum Zeitpunkt des Starts der Impfungen, die ja in Wahrheit etwas ganz anderes sind, war ich 2,5 Jahre in meinem Bereich beschäftigt. In dieser Zeit gab es unter ungefähr 50 Personen keine nennenswerten oder schweren Erkrankungen. Keine einzige! Seit Mitte 2021 haben wir nachgewiesen vier, wahrscheinlich fünf Personen mit Krebs beziehungsweise wieder aufgetretenem Krebs, zwei schwere Erkrankungen am Herzen und diverse größere und kleinere Erkrankungsbilder, die zu teils massivem Personalmangel bis heute geführt haben.

Der Elefant im Raum, die Impfung, wird nicht angesprochen. Es ist definitiv eine Massenpsychose. Niemand in meinem Umfeld kennt jemanden, der an Corona gestorben ist, aber alle haben die Impfnebenwirkungen vor Augen, überall sterben Menschen und man macht so kuriose Dinge wie den Klimawandel, Hitze, Kälte, Arbeit, Sport oder Freude dafür verantwortlich. Sorry, aber wie dämlich können die meisten Menschen heute sein? Ist es wirklich so wichtig, sich bloß niemals im Leben einen Fehler einzugestehen? Haben wir eine Gesellschaft, in der alle gehirnamputiert sind, sich aber immer und uneingeschränkt für unfehlbar halten?

Ich selbst habe viele Fehler in meinem Leben gemacht, kann aber zumindest mit allen leben. Ich bin zweimal geimpft und habe seit Ende 2022 Probleme mit verschiedenen Dingen. Mittlerweile besteht Verdacht auf Polyneuropathie. Seltsamste Dinge geschehen in meinen Beinen, von den Füßen bis in die Oberschenkel. Mir wird schwindlig, ich bin oft müde, habe wenig Kraft in den Beinen, habe öfter Magenschmerzen. Ich jammere nicht, weil ich selbst Schuld bin. Ich habe mir die scheiß Spritze zweimal geben lassen und zahle (wahrscheinlich) den Preis. Aber solange ich noch atme, versuche ich mit meinen eingeschränkten Mitteln die entstehende Menschheitsfamilie zu unterstützen. Steht endlich auf, ihr Menschen und werdet alle Brüder und Schwestern!

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